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Willkommen auf der Internetpräsenz

der VWI - Hochschulgruppe der Hochschule Bremen



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Montag, 04. Mai 2015 um 11:47 Uhr

Hallo Zusammen,

der Kreati Fallstudienwettbewerb ging am 17. April in eine neue Runde. In den Räumen der Hochschule Bremen traten drei Teams zur Vorrunde des Wettbewerbs an. Bestehend aus Studenten des 2. Und 4. Fachsemesters war es Aufgabe der Teams, eine unternehmensbezogene Problemstellung zu analysieren und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Nach einer kurzen Einführung durch die Organisatoren, begann die 4-stündige Bearbeitungszeit der Fallstudie. Diese beinhaltete die Entwicklung, die Kostenanalyse und die Produktion eines Industrieadapters. Die knappe Bearbeitungszeit zwang die Teams zu einer sinnvollen Arbeitsteilung und nur den guten Teamleistungen der einzelnen Gruppen war es geschuldet, dass die Aufgaben im vorgegebenen Zeitrahmen gelöst werden konnten.

Im Anschluss an die Bearbeitungsphase und nach einer kurzen Vorstellung der Jury begannen die Teilnehmer mit der Präsentation ihrer Ergebnisse. Dabei wurde seitens der Jury besonderer Wert auf den gewählten Lösungsansatz, die Methodik und die Art der Präsentation gelegt. Nach Abschluss aller Präsentationen zeichnete sich ein Kopf an Kopf Rennen zwischen den Teams ab, dass auch die Jury zu einer eingehenden Beratung zwang. Schlussendlich konnte sich jedoch das Team aus dem 4. Fachsemster um Fynn-Hendrik Kühl, Lars Hasselbring und Waldemar Meiniger mit einem Vorsprung gegen die Konkurrenz durchsetzen und wird das Land Bremen als einziges Team im Halbfinale des Kreati-Wettbewerbs repräsentieren.

Ausklang fand die Veranstaltung bei einem gemütlichen „Get-Together“, das von allen Teams mit einem traditionellen, bremischen Hopfengetränk begossen wurde. In diesem Zusammenhang soll auch die hervorragende Organisation und die exzellente Bewirtung des VWI der Hochschule Bremen nicht unerwähnt bleiben. Alle Teams haben sich rundum wohl gefühlt und damit wurde die Messlatte für die kommenden Veranstaltungen denkbar hoch gelegt. Dafür einen herzlichen Dank.

Euer Gerrit 

 

Einmal das Gruppenbild mit der Jury

 

Und unser Siegerteam !  

 
E-Mail
Mittwoch, 25. März 2015 um 20:05 Uhr

Moin zusammen!

Hier ein kurzer Report zu unserer am Samstag den 21. März durchgeführten Kohlfahrt. Nachdem wir schon befürchtet haben, dass das gute Wetter unsere ganze Kohlfahrt durch klaren Himmel und wärmende Sonnenstrahlen vermiesen würde, hat sich doch noch alles zum Guten gewendet. Um 16:00 Uhr trafen wir uns bei bewölkt – kühlen Wetterverhältnissen auf dem Parkplatz der Fakultät 1 und haben uns, während wir auf die anderen Teilnehmer warteten, erst einmal mit einer Runde des beliebten Jugendsportes Flunkyball aufgewärmt. Die Gruppe bestand zum Teil aus den VWIlern der Hochschule und der Uni als auch unseren Gästen des Studienganges Tourismuswissenschaften.

Während unsere Teams durch sportliche Höchstleistungen den Sieg zu erringen versuchten, wurden wir von knackigen Beats aus unserem hervorragend ausgestatteten Kohlfahrtwagen begleitet. Aus nicht weniger als 4 Pioneer Membranen feuerte der Wagen aus allen Rohren, sodass ein jeder im Umkreis von 500 Metern an unserer lustigen Runde teilhaben konnte.

Nach dem Spiel sind wir flugs aufgebrochen und haben einen knapp dreistündigen Weg um die Werderinsel hinter uns gebracht. Zu bemerken ist hierbei, dass der Weg sicherlich in weniger als einer Stunde zu laufen gewesen wäre, wir jedoch alle zehn Meter durch unsere Erzfeinde zum Anhalten gezwungen wurden: Die ECKE!

Hier noch einmal ein großes Dankeschön an den Meister der Hobelbank sowie penibelsten Eckenwächter der Stadt Bremen, welcher akribisch darauf Acht gegeben hat, dass ja keiner eine Ecke verpasst ;)

Ein paar Spiele und viele ECKEN weiter haben wir dann im Kuhhirten Zuflucht vor dem doch nun etwas ungemütlicheren Wetter gesucht. Hier wurden wir für relativ kleines Geld gut bewirtschaftet und es hat allen vorzüglich gemundet. Um 22 Uhr herum haben wir uns dann langsam auf den Weg nach Hause gemacht und ich freue mich sagen zu können, dass uns die Tour mit euch sehr gut gefallen hat!

Einen großes Dankeschön geht auch noch einmal an Bollerwagen-HB, welche mit Ihrem toll ausgestatten Wagen und hervorragenden Service ein guten Anteil an der gelingen unserer Tour haben.

Bis zur nächsten ECKE!

Euer Vorstand der HG Hochschule Bremen

 

http://www.bollerwagen-hb.de

 
E-Mail
Dienstag, 03. März 2015 um 20:30 Uhr

Liebe VWIler,

nachdem wir (Gero Lienemann, Jan Philip Lenz, Clemens Thenhausen und Niklas Janetzky) bereits die Lokalausscheidung des internationalen Fallstudienwettbewerbes T.I.M.E.S.  (wenn auch knapp) für uns entscheiden konnten, haben wir nun in der Mitte des Januars das Halbfinale in Dresden mit gutem Erfolg bestritten.  Unsere Konkurrenten sind hierbei aus den unterschiedlichsten Ecken Europas angereist. Mit dabei waren: Die Universität Cambridge, Mailand, Warschau, Istanbul, Danzig, Tampere und Paderborn.

Für alle, die mit dem Begriff des Fallstudienwettbewerbes nichts anfangen können: Bei einem Fallstudienwettbewerb geht es darum, eine Unternehmenssituation zu verstehen, diese zu analysieren und schlussendlich einen Lösungsansatz auszuarbeiten und zu präsentieren. Die Themengebiete beinhalten hierbei jedes denkbare Szenario. Die Bearbeitungszeit in Dresden betrug drei/ vier Stunden und die Präsentation war, da es sich um einen Wettbewerb des Netzwerkes ESTIEM handelt, natürlich in Englisch vorzutragen.

Mussten wir in der Bremischen Lokalausscheidung nur eine Fallstudie lösen, so waren es bei dem Halbfinale in Dresden bereits zwei Case - Studies.  Das Event dauerte in Dresden knapp 3,5 Tage und begann mit unserer Anreise am Mittwochabend. Aufgrund der Tatsache, dass wir an diesem besagten Mittwoch noch bis halb acht in Energietechnik lustige Etas und Phis von der Tafel abgeschrieben haben ist es kaum verwunderlich, dass wir erst am Donnerstagmorgen um zwei Uhr in das Hotel eingecheckten.

Ein wenig unelegant war leider, dass wir bereits um acht Uhr die erste Fallstudie zu lösen hatten, was schlussendlich mit einer sehr verkürzten Nachtruhe einherging. Nachdem wir nun alle mehr schlecht als recht gefrühstückt haben, wurden wir bereits von dem uns zugeteilten Betreuer abgeholt. Erwähnenswert ist ebenfalls, dass Herr Lenz während der Bahnfahrt zur Uni Dresden ein erstaunliches Geschick im Binden von Krawatten entwickelte ;-)

Bei der ersten Fallstudie ging es darum, eine Fusion zweier Unternehmen, welche in der medizinischen Branche tätig sind, unter dem Aspekt der Kompatibilität der vorherrschenden Unternehmenskulturen zu analysieren. Natürlich ausschließlich der unzureichenden Nachtruhe geschuldet haben wir bei dieser Fallstudie eine Treppchenplatzierung „knapp“ verfehlt (hust hust).

Der Abend dieses Tages war allerdings hervorragend. Es ist Brauch, bei einem ESTIEM Event eine Spezialität des jeweiligen Landes mitzubringen und damit die anwesenden ESTIEMER zu verköstigen. Da wir uns überlegt haben, dass Deutschland besonders für sein Ingenieure, Pünktlichkeit und Bierbraukunst bekannt ist, ist es leicht zu erraten, was wir mitgebracht haben (da bekanntlich Konstruktionspläne und Kalender so hervorragend munden, haben wir natürlich Bremisches Becks mitgebracht). Der Abend verlief sehr fröhlich und das erste Eis wurde durch wahre Teamarbeit bei einem sehr populären Pingpongspiel , bei dem der eine oder andere Becher Bier im Spiel sein könnte, gebrochen.

Den Freitag haben wir mit einer Exkursion zur gläsernen Manufaktur von VW verbracht, in welcher der Phaeton sowie ein Bentley gebaut werden. Abgerundet wurde der Tag mit einer Stadtführung sowie einer kleinen Grillparty am Abend.

 

Am Samstag wurde nun wieder unser Hirnschmalz bei der zweiten Fallstudie gefordert. Diese Fallstudie beinhaltete die Analyse & Bewertung als auch einen Realisierungsansatz eines Hochgeschwindigkeitszugprojektes in Portugal. Um die Sache ein wenig zu erleichtern, wurde der Zeitpunkt knapp zum Ende der Wirtschaftskrise 2009 gewählt. Würde man den Schwierigkeitsgrad der beiden Fallstudien vergleichen, würde dies dem David und Goliath Szenario gerecht werden. Diese war wirklich recht anspruchsvoll, und so rauchten uns bereits nach kurzer Zeit die Köpfe. Durch eine hervorragende Teamarbeit und Aufgabenteilung wurden wir trotz anspruchsvoller Aufgabe just in time fertig und konnten eine sehr gute Präsentation abliefern, mit der wir uns knapp hinter der University of Cambridge auf dem dritten Platz platzieren konnten.

 

Das anschließende Galadinner sowie die Siegerehrung wurden in einem ansehnlichen Brauhaus abgehalten. Für den ersten Platz, welchen die Uni Tampere aus Finnland belegte, gab es in Bezug auf die Zugaufgabe eine Zugführeruniform sowie natürlich den Einzug in das Finale.

Nach einiger Zeit der Verabschiedung haben wir uns wieder auf den Weg nach Bremen begeben und sind uns einig, dass diese Veranstaltung uns allen mehr als sehr gut gefallen hat und für jeden einen Versuch wert ist. Besonders der freundschaftliche Umgang der verschiedenen Nationen war ein Alleinstellungsmerkmal des Wettbewerbes, welcher eine Wiederholung quasi zu einem Muss werden lässt. Für alle, die gerne einmal in das Gebiet der Fallstudien „hereinschnuppern“ möchten: am 17. April wird die Vorrunde des Wettbewerbs Kreati an der Hochschule Bremen ausgetragen. Traut euch und seid dabei – es ist den Aufwand allemal wert!

 

Niklas Janetzky

 

 

 
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